GDPdU-Tagung für Unternehmen, die eine GDPdU-Komplettlösung suchen und GDPdU-Informationen aus erster Hand benötigen Die Themen reichen vom externen Datenarchiv über die selbstdokumentierende Verfahrensdokumentation bis zur E-Mail-Archivierung nach GoBS
(12.08.09) - Die Compliance-Spezialistin hsp GmbH lädt am 28. September 2009 zur "2. GDPdU-Jahrestagung" nach Fulda ein. Diese Veranstaltung ist offen für jedes Unternehmen, das noch eine GDPdU-Komplettlösung sucht und GDPdU-Informationen aus erster Hand benötigt, denn die Agenda verspricht ein informatives Programm.
Das Spektrum der Themen reicht vom externen Datenarchiv über die selbstdokumentierende Verfahrensdokumentation bis zur E-Mail-Archivierung nach GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme). Außerdem wird eine vergleichende Betrachtung von Analysewerkzeugen zur digitalen Betriebsprüfung durchgeführt.
In einer praxisorientierten Vortragsreihe berichtet Herr Bernhard Lindgens (Bundesamt für Finanzen) über das Thema "Digitale Betriebsprüfung im Jahre 2009 - aus Sicht der Finanzverwaltung - mit den Schwerpunkten Prüfungserfahrungen bei Nebensystemen (Warenwirtschaft, etc.), Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen (insbesondere beim EDI) und das neue Verzögerungsgeld". Zudem werden in der Vortragsreihe die Themen Datenanalyse, E-Mail-Archivierung und Verfahrensdokumentation ausführlich behandelt.
Mitarbeiter der Continental AG und der Postbank AG berichten über ihre Erfahrungen bei der Auswahl und Einführung von GDPdU-Komponenten und -Lösungen. Während bei der Continental AG der Schwerpunkt die Abschaltung eines SAP R/2-Systems war, standen bei der Postbank AG die betriebswirtschaftlichen Auswertungsmöglichkeiten im Vordergrund. (hsp: ra)
hsp: Kontakt und Steckbrief
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Transparency International Deutschland und Mehr Demokratie begrüßen die Verabschiedung des Hamburger Lobbyregistergesetzes durch die Hamburgische Bürgerschaft. Die Hamburger Regionalteams von Transparency Deutschland und Mehr Demokratie hatten bereits im Jahr 2023 ein Lobbyregister mit exekutivem und legislativem Fußabdruck gefordert.
Die EU-Verordnung "eIDAS 2.0" schafft klare Regeln für digitale Identitäten und elektronische Signaturen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) - eine digitale Brieftasche, mit der sich Unternehmen und Privatpersonen sicher online ausweisen, Nachweise speichern und Verträge qualifiziert elektronisch unterzeichnen können.
mailbox.org, der auf Datenschutz und Datensicherheit spezialisierte E-Mail-Dienst aus Berlin, hat ihren jährlichen Transparenzbericht zu behördlichen Auskunftsanfragen für 2024 veröffentlicht und zieht Bilanz. Die Gesamtanzahl der behördlichen Auskunftsanfragen an mailbox.org ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen, von insgesamt 133 im Jahr 2023 zu 83 Anfragen in 2024.
Die Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft (BVR, DSGV, VÖB und Bankenverband) haben am 1. Januar 2025 das giroAPI Scheme gestartet. Mit diesem Rahmenwerk setzen die Kreditinstitute in Deutschland auf die zukunftssichere API-Technologie, um die Entwicklung innovativer Dienstleistungen in einem ersten Schritt rund um den Zahlungsverkehr und Kontoinformationen voranzutreiben.
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat am 9. Januar 2025 die finalen Leitlinien zum Management von ESG-Risiken veröffentlicht. Sie sind ab 11. Januar 2026 anzuwenden. Kleine und nicht-komplexe Kreditinstitute, sogenannte SNCIs, haben eine ein Jahr längere Umsetzungszeit. Banken und Sparkassen arbeiten seit langem intensiv daran, steuerungsrelevante Methoden zum Management von ESG-Risiken zu entwickeln.
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